Der Campus als Möglichkeitsraum für Akteure der Bürgeruniversität

Campus Beautiful will das Leben auf dem Campus schöner machen.
Unser Ziel ist es, den Campus als Ort der sozialen Begegnung wieder stärker ins Bewusstsein der Studierenden und Mitarbeiter zu rücken und ihn als Möglichkeitsraum für Akteure der Bürgeruniversität fruchtbar zu machen. Prägend für die seit 1965 realisierte baulich-räumliche Struktur der Heinrich-Heine-Universität ist die aus dem angelsächsischen Raum übernommene Idee einer Campus-Universität. Dem Campus, also dem Freiraum zwischen den Instituts-, Hörsaal-, Bibliotheks- und Mensabauten, kommt dabei eine herausragende Bedeutung zu. Ausdruck des programmatisch hohen Stellenwerts der Freiraumplanung ist es, dass sowohl in den USA, in Großbritannien, in Skandinavien als auch in Deutschland herausragende Landschaftsarchitekten für die Gestaltung der Freiräume herangezogen wurden. In Düsseldorf (wie in Bochum) war Georg Penker für die anspruchsvolle Gestaltung der Freiflächen verantwortlich. Seine markanten Gestaltungsprämissen wie etwa der als Großskulptur verstandene steinerne Deich prägen bis heute – wohl von den allermeisten Studierenden und Lehrenden unbemerkt – den Charakter der HHU. Zum Ensemble des Campus gehört auch der 8 ha große Botanische Garten mit der spektakulären geodätischen Kuppel. In seiner vielschichtig miteinander verwobenen Doppelpoligkeit reflektiert der Freiraum der HHU als vielseitiger demokratischer Kommunikationsraum die internationalen Strömungen der 1960er Jahre auf höchstem Niveau. Dieses Aktivierungspotential gartenkünstlerischer Gestaltung soll nutzbar gemacht werden.
Campus Beautiful will das Leben auf dem Campus schöner machen. Unser Ziel ist es, den Campus als Ort der sozialen Begegnung wieder stärker ins Bewusstsein der Studierenden und Mitarbeiter zu rücken und ihn als Möglichkeitsraum für Akteure der Bürgeruniversität fruchtbar zu machen. In Düsseldorf (wie in Bochum) war Georg Penker für die anspruchsvolle Gestaltung der Freiflächen verantwortlich. Seine markanten Gestaltungsprämissen wie etwa der als Großskulptur verstandene steinerne Deich prägen bis heute – wohl von den allermeisten Studierenden und Lehrenden unbemerkt – den Charakter der HHU. Zum Ensemble des Campus gehört auch der 8 ha große Botanische Garten mit der spektakulären geodätischen Kuppel. In seiner vielschichtig miteinander verwobenen Doppelpoligkeit reflektiert der Freiraum der HHU als vielseitiger demokratischer Kommunikationsraum die internationalen Strömungen der 1960er Jahre auf höchstem Niveau. Dieses Aktivierungspotential gartenkünstlerischer Gestaltung soll nutzbar gemacht werden.

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